Kreis WAF (mw). 13 ehrenamtliche Hospizbegleitende aus dem gesamten Kreisgebiet und dem Lippetal haben sich auf ihre zukĂźnftige Rolle in der Begegnung trauernder Menschen vorbereitet. Mit den Referentinnen und Referenten aus der Koordination haben sich die Teilnehmenden mit wichtigen Themen auseinandergesetzt, wie der Bedeutung von Trauer fĂźr das Leben, individuellen Trauerprozessen und dem Konzept der ehrenamtlichen Trauerbegleitung innerhalb der Hospizbewegung im Kreis Warendorf e. V..
Die Begleitung von trauernden Menschen in der Hospizbewegung im Kreis Warendorf ist keine Therapie, sondern ein solidarisches Gesprächsangebot. Hierbei geht es nicht primär darum, Trost zu spenden, sondern vielmehr darum, die oft als untrÜstlich empfundene Trauer gemeinsam zu tragen und zu ertragen. Die Begegnungen finden in einem respektvollen und wohlwollenden Rahmen auf AugenhÜhe statt.
Die Teilnehmenden haben die Vorbereitungskurse zur Sterbebegleitung bereits erfolgreich abgeschlossen und sind aktiv in der Hospizbewegung tätig. Mit dem Abschluss dieses Kurses erhalten sie nun die MĂśglichkeit, sich im Verein im Bereich Trauer zu engagieren und an den regelmäĂigen Fortbildungsangeboten zu diesem Thema teilzunehmen.
FĂźr trauernde Menschen, die den Austausch mit anderen Betroffenen suchen, bietet die Hospizbewegung, neben Einzelbegleitungen, regelmäĂig wechselnde offene Trauerangebote (z.B. am Sonntag, 23. März, einen Kochabend in Sendenhorst), kleine Spaziergänge und das TrauercafĂŠ in Oelde an.
FĂźr weitere Informationen und aktuelle Termine zu den Angeboten kĂśnnen Interessierte das HOSPIZZENTRUM unter der Telefonnummer 02382-88 90 90, Ăźber die Website www.hospizbewegung-waf.de kontaktieren oder dem Instagramkanal (ext. Link) folgen.
Quelle: Hospizbewegung im Kreis Warendorf


